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Eine Geschichte um Liebe, Eifersucht, Gewalt und Intrigen trifft auf atemberaubende Klänge: Mit Giacomo Puccinis Melodramma Tosca kehrt 2026 eine der beliebtesten Opern der Welt in den Steinbruch St. Margarethen, auf die schönste Freiluftbühne Europas, zurück. Rom um 1800. Die Sängerin Floria Tosca und der Maler Mario Cavaradossi verlieben sich unsterblich ineinander, doch der skrupellose Polizeichef Scarpia hat es auf das Liebesglück der beiden abgesehen und setzt alles daran, Tosca zu manipulieren, um sie für sich zu gewinnen. Als Cavaradossi dem gesuchten politischen Gefangenen Angelotti Zuflucht bietet, nutzt Scarpia seine Macht aus und stellt Tosca vor die Wahl: Entweder sie schwört ihm ihre ewige Liebe oder er werde für Cavaradossis Lebensende sorgen. Werden Tosca und ihr Geliebter die Schatten des Schicksals besiegen können?
Giacomo Puccini sorgt für eine musikalische Achterbahn der Gefühle – von Toscas ergreifendem „Vissi d’arte“ über Cavaradossis kraftvollem „Recondita armonia“ bis hin zu Scarpias düsteren Arie „Ha più forte sapore“. Ein Feuerwerk der Emotionen mit packenden Melodien, die in der Felslandschaft des Steinbruchs St. Margarethen den perfekten Widerhall finden.

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Internationales Spitzenensemble
LEADING TEAM
2021 zauberten Regisseur und Bühnenbildner Thaddeus Strassberger und Kostümbildner Giuseppe Palella asiatisches Flair in den Steinbruch, 2024 ließen sie das alte Ägypten lebendig werden. 2026 führt ihre Inszenierung von „Tosca“ mitten in das Rom der Aufklärung mit seinen barocken Spuren. Schauplätzen sind die Basilika Sant’ Andrea della Valle, der Palazzo Farnese und die Engelsburg, die sich allesamt im opulenten Bühnenbild widerspiegeln werden. Die musikalische Leitung der „Tosca“-Produktion im Steinbruch St. Margarethen übernimmt erneut der italienische Dirigent Valerio Galli, der bereits im Rahmen der Produktion „Carmen“ (2023) das Publikum mit seiner packenden musikalischen Interpretation begeisterte.
Das Piedra Festivalorchester wird auch heuer als Residenzorchester mit dabei sein. Wie schon in den letzten Jahren sorgt der Philharmonia Chor Wien, unter der Leitung von Walter Zeh, für einen herausragenden und bewährten Klangkörper – diesmal wieder auf der Bühne agierend. Erstmals dabei sind die Gumpoldskirchner Spatzen, die den Kinderchor im Te Deum auf der Bühne verkörpern werden.
2026 lädt das bewährte Leading Team in das Rom der Aufklärung mit seinen barocken Spuren
CAST
Erst durch die Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne erwacht das atemberaubende Bühnenbild zum Leben.
Erst durch die Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne erwacht das Bühnenbild zum Leben.
Giacomo Puccini und seine Oper ‚Tosca‘
Eine Einführung
Giacomo Puccinis packende „Tosca“ in der Oper im Steinbruch St. Margarethen. Lesen Sie hier einen Überblick zu Inhalt, Entstehung und Musik dieses Meisterwerks.

Ein Ort mit großer Ausstrahlung
Eingebettet in die weite, offene Landschaft zwischen Leithagebirge und Steppensee, überrascht die natürliche Schönheit des Ruster Hügellandes den Besucher der Region Neusiedler See. Nicht umsonst hat die UNESCO die Region und den Steinbruch St. Margarethen zum Welterbe erklärt.
Seit 1996 ist der Steinbruch von St. Margarethen ein in Europa tonangebender Treffpunkt für internationale Opernfreunde. Der Standort im Zentrum einer historisch bedeutenden Kulturlandschaft verspricht eine Reise in einzigartige Erlebniswelten.
Mit dem Qualitätsanspruch, populäre und hochwertige Opernproduktionen zu bieten, ist die Oper im Steinbruch in gleichem Maße Anziehungspunkt für ein begeisterungsfähiges Publikum sowie für internationale Opernstars und Musikergrößen.
Unter der Privatstiftung Esterházy als Eigentümer erfuhr diese Location im Jahr 2006 einen umfassenden Ausbau. Die junge, internationale Architektengruppe AWG aus Wien hat es dabei mit Feingefühl verstanden, dem sensiblen Raum eine sehr spannende Architektur zu geben.


























